Wer steckt hinter Rise-uP?

Hinter Rise-uP steht ein engagiertes Team, das sich aus sieben renommierten Partnern zusammensetzt.  Das Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München übernahm die Konsortialführung. Die digitalen Lösungen wurden von der Firma StatConsult, die die Software für die elektronische Fallakte entwickelte, und von der Firma Kaia Health die für die Rücken-App verantwortlich war, bereitgestellt. Zudem waren die Bayerische TelemedAllianz, das Algesiologikum München, die AOK Bayern, Barmer und DAK und die inav GmbH als verlässliche Partner Teil des Projekts. 

Unsere Zielvorgabe ist die nationale Versorgungsleitline

Seit mehreren Jahren existieren die Empfehlungen der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) „Nicht-spezifischer Rückenschmerz“. Diese sieht u.a. vor, die Fehl- und Überversorgung – zu viel Diagnostik, zu viele und zu kostenintensive Operationen, zu viele Injektionen – bei Rückenschmerz zu senken. Hier setzt Rise-uP an: Wir wollen erreichen, dass durch eine an die NVL angepasste Behandlungsstruktur und den interdisziplinären Austausch mit Fachkollegen frühzeitig die richtige Therapie für den einzelnen Patienten eingeleitet werden kann. Dieser Austausch geschieht über telemedizinische Kommunikationswege. Basierend auf diesem Konzept wurde untersucht, inwieweit die bislang oft wenig effektive Behandlung von Rückenschmerzen verbessert werden kann.